Koalitionsrechner
Live · Quelle: dawum.de

Aktuelle Sonntagsfrage 2026

Die neuesten Umfragewerte für den Bundestag und alle 16 deutschen Landtage — automatisch aktualisiert, sobald neue Umfragen veröffentlicht werden.

Was ist die Sonntagsfrage? Die Sonntagsfrage ist die wichtigste regelmäßige Wahlumfrage in Deutschland — Meinungsforschungsinstitute wie INSA, Forsa, Infratest dimap, Allensbach und YouGov fragen seit 1949: „Wenn am nächsten Sonntag tatsächlich Bundestagswahl wäre, welche Partei würden Sie wählen?"

Diese Seite zeigt die jeweils aktuellsten Umfragewerte für alle 17 deutschen Parlamente. Klick auf ein Parlament, um die Sitzverteilung zu berechnen und mögliche Koalitionen durchzuspielen.

🇩🇪 Sonntagsfrage Bundestag → Koalitionen berechnen

🗳️ Kommende Wahlen 2026

Drei wichtige Landtagswahlen stehen im Herbst 2026 an: Sachsen-Anhalt (6. September) sowie Mecklenburg-Vorpommern und Berlin (20. September). Die aktuellen Umfragen sehen die AfD in allen drei Ländern bei Rekordwerten.

📍 Sonntagsfrage in den weiteren Bundesländern

Häufige Fragen zur Sonntagsfrage

Was ist die Sonntagsfrage?

Die Sonntagsfrage ist die wichtigste regelmäßige Wahlumfrage in Deutschland: „Wenn am nächsten Sonntag tatsächlich Bundestagswahl wäre, welche Partei würden Sie wählen?" Sie wird seit 1949 wöchentlich von verschiedenen Meinungsforschungsinstituten erhoben und liefert ein laufendes Stimmungsbild der politischen Lage zwischen den Wahlen.

Wie oft wird die Sonntagsfrage aktualisiert?

Für den Bundestag erscheint die Sonntagsfrage wöchentlich bei INSA, Forsa, Infratest dimap und anderen Instituten. Für die Landtage gibt es Umfragen je nach Wahlnähe — vor Landtagswahlen meist wöchentlich, sonst monatlich oder seltener. Die Werte auf dieser Seite werden in Echtzeit von dawum.de geladen und sind immer auf dem aktuellsten Stand.

Welche Institute machen die Sonntagsfrage?

Die wichtigsten Institute in Deutschland sind: INSA (für BILD), Forsa (für RTL/n-tv/Stern), Infratest dimap (für ARD und WDR), Forschungsgruppe Wahlen (für ZDF-Politbarometer), Allensbach (für FAZ) und YouGov. Die hier angezeigten Werte stammen aus der offenen Datenbank dawum.de, die alle Institute aggregiert.

Wie verlässlich ist die Sonntagsfrage?

Die Sonntagsfrage zeigt ein aktuelles Stimmungsbild, ist aber keine exakte Wahlprognose. Die statistische Fehlertoleranz liegt typischerweise bei ±2,5 Prozentpunkten. Bei Werten knapp an der 5-Prozent-Hürde kann das tatsächliche Wahlergebnis deutlich vom Umfragewert abweichen — wie 2013, als die AfD in Umfragen knapp scheiterte, bei der Wahl aber 4,7 % erreichte und damit nur knapp am Bundestags-Einzug vorbeischrammte.

Woher kommen die Daten auf dieser Seite?

Alle Werte werden live von der offenen Datenbank dawum.de geladen. dawum.de aggregiert die Umfragen aller relevanten deutschen Meinungsforschungsinstitute und steht unter der Open Database License (ODbL) zur freien Verfügung. Sobald ein Institut eine neue Umfrage veröffentlicht, ist sie wenige Stunden später hier sichtbar.

Welche Wahlen stehen 2026 an?

In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wurde am 8. und 22. März 2026 bereits gewählt. Im Herbst folgen die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026, die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September 2026. Die nächste reguläre Bundestagswahl findet voraussichtlich 2029 statt.

Was unterscheidet die Sonntagsfrage von einer Wahlprognose?

Die Sonntagsfrage erfasst die aktuelle Stimmung: „Was würde ich wählen, wenn jetzt Wahl wäre?" Eine Wahlprognose hingegen versucht das tatsächliche Verhalten am Wahltag vorherzusagen — sie berücksichtigt zusätzlich Faktoren wie Wahlbeteiligung, Wechselwählerverhalten, Erststimmen-Effekte und kurzfristige Stimmungsschwankungen. Institute veröffentlichen oft beide Werte: Sonntagsfrage (Rohwerte) und Projektion (gewichtet).

Mehr zu deutschen Wahlen

Auf dieser Seite findest du auch Koalitionsrechner für alle einzelnen Parlamente. Klicke auf das jeweilige Parlament für detaillierte Berechnungen, mögliche Mehrheits-Koalitionen und parlament-spezifische Informationen:

Bundestag · Bayern · Baden-Württemberg · Berlin · Brandenburg · Bremen · Hamburg · Hessen · Mecklenburg-Vorpommern · Niedersachsen · Nordrhein-Westfalen · Rheinland-Pfalz · Saarland · Sachsen · Sachsen-Anhalt · Schleswig-Holstein · Thüringen